Kokosöl für den Hund - Kokosöl kann eben doch alles

Das Kokosöl einen regelrechten Hype in der Beautyszene erlebt hat ist euch, denke ich, nicht neu. Auch ich habe vor zwei Jahren einen Artikel geschrieben, wie ich Kokosöl verwende und was man damit noch so alles anstellen kann. Den Artikel könnt ihr hier noch ein mal lesen. Das Öl kommt bei uns immer noch so häufig und vielfältig zum Einsatz, dass mein Mann scherzt, es könne bestimmt auch schwere Krankheiten heilen. Erst heute bin ich auf diesen Spruch gestoßen: "Coconutoil fixes everything - rub it on your hair, your skin, your relationship, your bankaccount!" Seit gut zwei Wochen sind wir in unserem Haushalt nun zu dritt. Falls ihr es nicht mitbekommen habt dann schaut mal hier vorbei. Unsere kleine Emma ist, um es dezent auszudrücken, verrückt nach dem Zeug. Sie liebt es mehr als Leckerlies. Deswegen benutzen wir es um sie zu erziehen und ihr z.B. Sitz oder Platz bei zu bringen. Sie bekommt jeden Tag einen Teelöffel von uns. Fragt mich nicht warum, aber meisten singe ich dabei das Lied ein Löffelchen voll Zucker von Mary Poppins. Und warum Kokosöl so gut für eure Hunde (oder Katzen) ist, verrate ich euch jetzt.

Kokosöl kann eben doch alles. Auch dein Hund wird es lieben. Es ist gut für Zähne und Fell.


Kokosöl gegen Zecken und andere Parasiten: Das Öl wirkt dank der enthaltenen Laurinsäure gegen Zecken und andere Parasiten. Die Hundebesitzer unter euch kennen das Problem mit den Zecken bestimmt. Gerade bei Hunden mit langem Fell muss man sehr aufpassen. Ihr könnt das Fell einfach mit Kokosöl einreiben. Wenn ihr ganz sicher gehen wollt reibt ihr es auch in die Haut des Hundes. Euer treuer Freund sieht dann zwar etwas strähnig aus, dafür ist er aber geschützt und richt gut.

Kokosöl gegen Flöhe: Genau wie bei Zecken, hilft es auch gegen Flöhe. Bereits vorhandene Flöhe sterben durch die Laurinsäure ab, oder lassen sich vom Hund herunter fallen. Auch die Eier von Flöhen werden abgetötet. 

Kokosöl für gesundes Fell: Auch wenn euer Hund keine Parasiten hat, schadet es nicht sein Fell ab und zu mit Kokosöl zu behandeln. Denn wie bei unserem Haar pflegt es das Fell und verleiht ihm Glanz. Das Fellwachstum wird positiv beeinflusst und es duftet lecker nach Kokos.
Kokosöl innere Anwendung: Ihr könnt eurem das Kokosöl auch unter das Futter mischen, oder ihm jeden Tag einen Teelöffel geben. Es wirkt antibakteriell, ist folglich gut für die Zähne und Mundhygiene eures Vierbeiners. Kokosöl hilf zudem gegen Mundgeruch. Außerdem reguliert es die Verdauung. 

Wie ihr seht, ist Kokosöl eine tolles Mittel um euer Haustier auf natürlichem Wege zu Pflegen und zu behandeln. Achtet darauf das es in Bio Qualität ist. Kokosöl bekommt ihr z.B. bei dm oder Rossmann bei den Nahrungsmitteln. Verratet mir doch, ob ihr einen Hund habt und wie er auf Kokoköl reagiert. Vielleicht liebt er es ja auch so sehr wie unsere Emma?

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