Pickel, unreine oder fettige Haut? Diese Naturkosmetik-Produkte helfen garantiert dagegen!

Vor einigen Monaten habe ich die Pille abgesetzt. Und auch wenn ich, auf Pinterest, fast täglich etwas zum Thema Baby, Schwangerschaft oder Kinder pinne, möchte ich gerade nicht schwanger werden. Ich habe die Pille abgesetzt, weil ich sie einfach schrecklich finde. Ein Cocktail aus Hormonen, der meinen Körper völlig durcheinander bringt. Über Alternativen wird fast nicht gesprochen. Aber ich möchte nicht abschweifen, denn zu diesem Thema gibt es bereits einige gute Artikel im Netz. Worauf ich eigentlich hinaus wollte ist, dass ich durch das Absetzen der Pille unreine Haut bekommen habe. Ich hatte zwar schon "immer" ölige Haut und ab und zu mal einen kleinen Pickel, aber nach der Umstellung wurde es schlimmer. Pickel an Kinn und Stirn, teils sogar an den Schultern. Das hat mich wirklich gestört und war mir unangenehm. Ich habe euch hier bereits meine vegane, tierversuchsfreie Hautpflegeroutine gezeigt. Danach wurde ich gefragt, ob ich auch Tipps gegen Pickel habe. Und da ich das auch unter meinen Videos das ein oder andere mal gefragt wurde, kommen hier meine liebsten Produkte für Pickel, Unreinheiten oder ölige Haut.

Unreine Haut ist mit diesen Naturkosmetik-Helfern kein Problem mehr!

Gesichtsöle: Früher habe ich mich davon strikt ferngehalten, weil ich dachte Öle würden meine fettige T-Zone nur verschlimmern. Stimmt aber gar nicht. Öle sind wirkliche Wunderwaffen in Sachen Hautpflege. Sie gleichen eure Haut aus, mindern sogar das nachfetten der T-Zone und können auch gegen Unreinheuten wirken. Ich benutze verschiedene. Das Clarifying day oil von Dr. Hauschka ist speziell für ölige Haut konzipiert und wirkt ausgleichend. Zudem ist es vegan.

Toner: Ein gutes Gesichtswasser ist bei mir ein Muss. Abends setze ich auf Feuchtigkeit. Morgens soll es den Schmutz und überschüssigel Öl von meinem Gesicht entfernen. Besonders wirkungsvoll gegen Pickel ist das tea tree water von LUSH. Zugegeben, keine Naturkosmetik. Als Alternative aus der Drogerie empfehle ich euch das Alverde clear Heilerde Gesichtswasser. Beide Produkte sind vegan.

Serum: Sollte ich wirklich einen hartnäckigen Pickel haben, oder eine Stelle, bei der ich merke - das wird groß! Benutze ich immer das Alverde anti Pickel SOS Serum. In Schichten wird es mehrmals am Tag auf die Stellen aufgetragen, die ich kritisch finde. Nach ein bis zwei Tagen ist dann wieder alles im Lot. Das Serum ist vegan.

Tagespflege: Auch bei meiner täglichen Pflege achte ich darauf, dass sie zu meinem Hauttyp passt. Hier nutze ich das Feuchtigkeits-Fluid von Alterra mit Bio-Olivenöl. Es ist speziell für unreine, erwachsene Haut gedacht und ebenfalls vegan. 

Habt ihr auch manchmal mit Pickeln und Unreinheiten zu kämpfen? Dann verratet doch eure Wunderwaffe in den Kommentaren. Setzt ihr auf Naturkosmetik, oder traut ihr euch an das Thema noch nicht heran? Ich kann es euch wirklich nur empfehlen.

Vorsätze für das neue Jahr - Was ich davon halte und wie ich 2017 leben möchte

Ich wünsche euch ein frohes neues Jahr! Hier war es schon wieder viel länger still, als ich es wollte. Das hat verschiedene Gründe gehabt. Auf Instagram habe ich versucht euch, so gut es ging, auf dem Laufenden zu halten. Jetzt im neuen Jahr, mit neuen Fotolichtern, möchte ich meinen Blog und meinen YouTube-Kanal, wieder mehr mit Leben füllen. Deswegen beginne ich heute mit einem Artikel, den ihr bestimmt schon auf anderen Blogs gelesen habt. Trotzdem möchte ich gerne, mit euch, über meine Vorsätze für das Jahr 2017 und über Vorsätze im allgemeinen sprechen. 
Das neue Jahr ist jetzt genau eine Woche alt, also ein perfekter Zeitpunkt um sich seine Vorsätze noch mal im Detail vor Augen zu führen. Die Silvester-Stimmung ist dem Alltag gewichen. Jetzt kann ich meine Vorsätze realistisch betrachten und mir die Frage stellen - sind sie überhaupt umsetzbar? Aber von Vorne. Warum mache ich mir überhaupt Vorsätze für das neue Jahr? Weil es jeder macht? Weil ich das Gefühl habe man muss es machen? Früher waren das tatsächlich meine Gründe. Umgesetzt habe ich meine Vorsätze nie. Ich habe es allerdings auch nie ernsthaft versucht. Dann hatte ich  das Thema Vorsätze ein paar Jahre lang ignoriert. Silvester mag ich ja eh nicht. Vor zwei Jahren hat es mich aber, aus welchen Gründen auch immer, wieder gepackt und ich setzte mir zwei Vorsätze (wir wollten es ja langsam angehen.): Mehr reisen und mehr Lesen. Dass wir in der Familie einen kleinen Lesewettbewerb veranstalteten hat dabei sicherlich geholfen. Beide Vorsätze habe ich gehalten und das Erfolgserlebnis war wirklich beflügelnd. 
An meine Vorsätze für das Jahr 2016 kann ich mich, muss ich gestehen, überhaupt nicht erinnern. Deswegen denke ich, hatte ich mir keine gesetzt. Für 2017 habe ich mir daher etwas mehr vorgenommen. Alles Vorsätze die mir wichtig sind und die ich, mit ein bisschen Biss, erreichen kann!

2017 wird großartig, organisiert, kreativ und wow!

Mehr lesen: 2015 habe ich ganze 25 Bücher gelesen! Was so ein kleiner Wettbewerb doch bewirken kann. Dieses Jahr möchte ich noch mehr schaffen. Praktisch, dass ich zum Geburtstag gleich drei Bücher geschenkt bekam. Mein Bücherstapel umfasst 8 Bücher. Zwei Krimis, drei Dystopien, zwei Bücher über den Glauben und ein Buch über die Massenpsychologie des Faschismus. Falls euch meine Liste genau interessiert, kann ich dazu einen Artikel schreiben.

Mehr schreiben: Ich schreibe gerne. Das habe ich durch den Blog gemerkt. Ich schreibe Artikel für Zeitschriften und Websites. 2017 möchte ich aber mehr für mich schreiben. Notizbücher nicht nur kaufen, sondern endlich füllen. Mit Ideen, Listen und Gedanken. Meine Schwägerin schreibt Bücher! Wie grandios ist das bitte? Ich habe im Dezember angefangen eine Geschichte zu schreiben. Ich habe immer viele Ideen, setze sie nicht um und vergesse sie wieder. Wer sagt, dass ich nicht auch Gedichte, Kurzgeschichten oder Bücher schreiben kann? 

Kreativ sein: Bis ich sechzehn war, habe ich täglich gemalt oder gezeichnet. An manchen Tagen habe ich den Schreibtisch nur verlassen um auf die Toilette zu gehen. Wasserfarbe, Kohle, Ölfarbe, oder Skizzen mit Bleistift. Es war ganz egal. Es hat mich glücklich gemacht kreativ zu sein. Zwischenzeitlich hatte ich auch eine harte Collagen-Phase. Gut, dass mein Papa alle Materialien aufgehoben hat und ich sie einfach nur abholen muss um wieder etwas zu experimentieren.

Die Bibel studieren: Als Journalistin schreibe ich Texte zu verschiedenen Themen, die ich, an Hand der Bibel, aufarbeite. Jedes mal merke ich wie viel Spaß mir das macht und wie viel Neues ich dabei entdecke. Trotzdem habe ich es noch nicht geschafft, das in meinen Alltag zu integrieren. Spaß am Bibellesen zu haben. Es kommt mir oft vor wie eine lästige Pflicht und das muss ich ändern.

Irgendwie Sport machen: Im Sommer 2015 war ich so richtig motiviert und dabei Sport zu machen. Ich hatte sogar einen Artikel darüber geschrieben, wie man sich motivieren kann. Und dann? Ich weiß nicht was passiert ist, aber seit gestern bin ich im Fitnessstudio angemeldet. Das Gute, ich mache das mit meiner Mama zusammen. So können wir uns gegenseitig motivieren und pushen. Über meine Erfahrungen im Studio könnte ich auch etwas schreiben, falls ihr euch dafür interessiert?

Reisen: Nach dem dieser Vorsatz 2015 so gut umgesetzt wurde, möchte ich ihn 2017 wieder aufgreifen. Ich meine damit nicht wochenlang in alle möglichen Länder zu reisen, was cool wäre, für mich bedeutet Reisen auch das eigene Land entdecken. Oder einfach Orte kennen lernen. Deswegen zähle ich Tagesausflüge auf jeden Fall dazu. Hier habe ich 5 Tipps für das Reisen im Fernbus für euch.

Organisieren: Das habe ich im letzten Jahr so schleifen lassen. Ich hatte keine Lust mehr in meinen Kalender zu schauen, hatte To-Do-Listen überall herum fliegen. Neues Jahr, neuer Kalender! Organisation ist das halbe Leben. Da ist was dran, finde ich. 

Grüner leben: Als ich auf meinen sozialen Medien den Link geteilt habe, zu dem Test, wie viele Erden man verbraucht, war ich begeistert, wie viele von euch mitgemacht haben. Auf Instagram und Facebook ist ein toller Austausch darüber entstanden. Ich habe zwar schon einiges verändert, aber da geht noch mehr! Vielleicht habt ihr Tipps für mich? Wie lebt ihr im Alltag grüner?

Die Kalenderseite mit den Vorsätzen habe ich durch eine Klammer markiert. Damit sie nicht im Kalender verschwinden. So kann ich sie schnell finden und immer wieder durchlesen. Eigentlich logisch, aber ich kam trotzdem noch nie auf die Idee, das so zu machen. Was sind eure Vorsätze? Habt ihr überhaupt welche, oder findet ihr das total albern und unrealistisch? 


Ein faires Outfit zum Gassi gehen und die essentielle Frage ob ein Hund einen Pullover braucht

Wenn  man sich eine Welpe nach Hause holt ist das ein kleines Abenteuer. Der kleine Hund bekommt einen Namen (in unserem Fall Emma), wird Mitglied der Familie und steht im Mittelpunkt. Plötzlich schießen einem da, als frisch gebackene Hundebesitzerin, haufenweise Fragen durch den Kopf! Wie oft darf ich meinen Hund waschen? Wann muss mein Hund das erste mal zum Friseur? Muss mein Hund einen Pullover tragen, wenn es kalt ist? Laut meiner Oma ist das mit den Pullovern und Hunden völliger Quatsch. Aber später mehr zu dem Thema. Jetzt möchte ich erst einmal diese Frage beantworten: Was ziehe ich bloß beim Gassi gehen an? Nicht zu gammlig, aber praktisch soll es sein. Wenn es geht auch noch fair. Bis auf die Jacke habe ich diese Kriterien erfüllt. Mein Outfit ist fast komplett nachhaltig ausgefallen. Die Regenjacke gab es mal vor ein paar Jahren bei H&M, aber ihr bekommt auch welche auf Kleiderkreisel. 

Perfekt fürs Spazieren gehen mit dem Hund

Jacke: H&M (alt)
Pullover: Armed Angels*
Oversized Longsleeve: Funktionschnitt
Tasche: via Kleiderkreisel
Leggings: People Tree*
Socken: DIY
Schal: Secondhand via Kilo Store
Schuhe: Secondhand
Kette: Fremdformat

Zurück zu der Hunde-Pullover-Frage. Laut meiner Oma also völliger Quatsch. Als ich mit Emma allerdings im Fressnapf auf der Suche nach Bio-Futter war, traf ich eine Frau. Dabei hatte sie einen richtig großen und mit einem schicken Cape bekleideten Hund. Da Hundebesitzer in der Regel sehr gesellig sind (als hätte man eine Wahl), fragte ich sie, wie sie die Sache mit Hunden und Pullovern sehe. Da ihr, und mein Hund kein Unterfell besitzen, waren wir uns schnell einig das ein Pullover keine schlechte Sache ist. Ich muss zugeben, dass Emma wirklich schnell friert und zittert. Also sollte sie erst mal ein schickes Cape bekommen.

Tasche secondhand via Kleiderkreisel

Aber natürlich wünschte ich mir für Emma auch etwas nachhaltiges. Da ich noch ein Kleid von People Tree hatte, dass ich schon seit Monaten in ein Oberteil verwandeln wollte, ich zeigte euch das Kleid hier, beschloss ich aus dem Reststoff und dickerem Futterstoff ein Cape für Emma zu nähen. Das Muster ist einfach zu schön gewesen.

nachhaltige Kette von fremdformat

Schuhe secondhand, Socken DIY

Nun wackelt sie also, wie ein kleiner Superheld, mit ihrem Cape durch die Gegend und sieht dabei einfach süß aus. Ihr könnt euch jetzt vorstellen, wie ich sie ganz stolz anstarre mit Liebe überschütte und ihr sage, wie süß sie ist und wie lieb ich sie habe. Das mache ich allerdings auch, wenn sie das Cape nicht trägt, aber erzählt es keinem.